Spaghetti Curry Salat



Zutaten


500 g Spaghetti
8 EL Sojasauce
8 EL Zucker
8 EL Öl
8 EL Zitronensaft
3 EL Currypulver
1 Bund Frühlingszwiebel(n)
3 m.-große  Paprikaschote(n)


Zubereitung


Spaghetti wie gewohnt al dente oder wer es mag, auch etwas weicher kochen.

Aus Sojasauce, Zucker, Öl, Zitronensaft und Currypulver eine Sauce herstellen.
Paprikaschoten (gerne bunt gemixt) und Lauchzwiebeln recht klein schneiden und zu der Sauce geben. Spaghetti nach dem Kochen mit reichlich kaltem Wasser abspülen und unter die Sauce mischen.

Salat nach Möglichkeit noch mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Quelle: www.chefkoch.de/rezepte/1966401319527829/Spaghetti-Curry-Salat.html

Kirsch Pudding Torte



Zutaten


Für den Biskuitboden:
25 g Butter, weiche
3 Ei(er)
100 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
1 Zitrone(n), die abgeriebene Schale
150 g Mehl
1 TL Backpulver

Für die Füllung:
1 Pck. Puddingpulver Vanille-Geschmack
300 ml Kirschsaft
400 g Kirsche(n) (entkernt)
250 g Quark (Magerstufe)
50 g         Zucker
8 Blatt Gelatine, weiß
400 g Schlagsahne, kalt

Zubereitung


Vorbereitung:
Eine Springform (26cm) fetten oder mit Backpapier auslegen. Den Backofen vorheizen.


Für den Biskuitteig:
Eier in einer Rührschüssel mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe 1 Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanillinzucker mischen und unter Rühren einstreuen. Die Masse weitere 2 Minuten schlagen. Mehl mit Backpulver mischen, sieben und in 2 Portionen kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Zuletzt Butter hinzugeben und kurz unterrühren. Teig in der Springform glattstreichen und sofort backen.
Ober-/Unterhitze: ca. 180° (vorgeheizt)
Heißluft: ca. 160° (vorgeheizt)
Gas: Stufe 2-3 (vorgeheizt)
Backzeit: ca. 25 Minuten

Den Boden nach dem Backen aus der Form lösen, auf einen mit Backpapier belegten Kuchenrost stürzen und erkalten lassen. Mitgebackenes Papier abziehen und einmal waagerecht durchschneiden.

Füllung:
Pudding nach Packungsanleitung zubereiten. Den heißen Pudding nach und nach mit dem Kirschsaft verrühren und erkalten lassen. Quark erst mit Zucker, dann mit der Puddingmasse gut verrühren. Gelatine nach Packungsanleitung einweichen und auflösen. Zunächst 3 EL der Quarkcreme unter die Gelatine rühren, dann diese Mischung unter die übrige Creme rühren. Sahne steif schlagen und unter die Quarkcreme heben. Unteren Boden auf eine Tortenplatte legen, einen Tortenring darumstellen und mit der Hälfte der Creme bestreichen. Die Kirschen darauf verteilen und mit der restlichen Creme bedecken. Oberen Boden auflegen und leicht andrücken. Torte mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Altbaerlis Kaiserschmarrn



Zutaten


130 g Mehl
250 ml Milch
1 EL Vanillezucker
1 Prise(n) Salz
4 Eigelb
4 Eiweiß
50 g Zucker
50 g Butter
50 g Rosinen, in Rum eingelegt
30 g Zucker, zum Karamellisieren


Zubereitung


Mehl mit Milch, Vanillezucker und Salz mit Schneebesen glatt verrühren, Dotter einrühren. Eiweiß mit Kristallzucker steif schlagen, unter den Teig heben.
Butter in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Masse eingießen, Rosinen darüber streuen. 
Im vorgeheizten Backrohr ca. 200° 15 Minuten backen, danach in Viertel teilen. Wenden und 10 Minuten fertig backen. 
In Stücke teilen, mit Kristallzucker bestreuen und im Backrohr karamellisieren lassen. 
Mit Staubzucker bestreut anrichten, dazu Pflaumenkompott servieren.

Quelle: chefkoch.de/altbaerli

Schnelle Biskuitrolle



Zutaten


4 große Ei(er)
4 EL Wasser, kaltes
160 g Zucker
160 g Mehl
1/4 TL, gestr. Backpulver
Marmelade (Erdbeermarmelade oder andere Lieblingsmarmelade)
Puderzucker


Zubereitung


Zuerst den Backofen mit Ober und Unterhitze vorheizen, auf 225°C. 

Die Eier sauber trennen und das Eiweiß mit 4 El kaltem Wasser sehr steif schlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen, schlagen bis Masse stark glänzt, dann kurz das Eigelb einrühren, nur solange rühren, bis das Eigelb mit dem Eischnee verbunden sind. Jetzt das Mehl und Backpulver darüber sieben und mit einem Flachschneebesen oder Kochlöffel vorsichtig unter die Eimasse heben. Dann den Teig auf ein mit Backfolie/Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig aufstreichen. 


Sofort im heißen Ofen backen, ca. 8 Min., der Teig soll sich wattig-weich und oben trocken anfühlen. Danach gleich auf eine Folie oder ein Geschirrtuch stürzen, mit der Lieblingsmarmelade bestreichen und eng aufrollen. Auf eine Stollenplatte legen, nach Belieben mit Puderzucker besieben und die Ränder abschneiden.

Wenn man mal die Rolle zur Abwechslung mit Sahne füllen möchte, so muss sie dazu gerade eben kalt sein, dann kann man sie noch gut rollen ohne zu brechen! Das geht sehr schnell!

chefkoch.de

Tränenkuchen - der beste Käsekuchen der Welt!


Zutaten


Für den Teig:
200 g Mehl
100 g Zucker
70 g Butter
1 Ei(er)
1 TL Backpulver


Für den Belag:
500 g Magerquark
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Puddingpulver, Vanille
1 Ei(er)
2 Eigelb
250 ml Sahne
250 ml Milch
150 ml Öl

Für den Guss:
2 Eiweiß
6 EL Puderzucker

Zubereitung


Aus dem Mehl, Zucker, Butter, Ei und Backpulver einen Knetteig herstellen. Den Boden einer 26 cm Springform mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten. Den Teig ausrollen und die Ränder von Hand recht hoch drücken.


Den Backofen am besten jetzt auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Quark kurz geschmeidig rühren, dann nach und nach alle Zutaten zugeben und gut verrühren. Die sehr flüssige Masse in die Springform füllen und den Kuchen 70 Minuten backen.

In der Zwischenzeit das Eiweiß mit dem Puderzucker steif schlagen. Nach 70 Minuten den Kuchen heraus holen und den Eischnee ca. 1 cm dick auf den Belag streichen. Es wird wohl nicht alles davon benötigt! Nochmals 10 Minuten bei gleicher Hitze backen.


Dann den Kuchen etwas abkühlen lassen und den Rand der Springform vorsichtig mit einem Messer lösen. Den Kuchen auf dem Boden der Springform mehrere Stunden abkühlen lassen. Wenn alles funktioniert hat, dann sollten beim Abkühlen auf dem Eiweißguss die Tränen entstehen. Schmecken tut der Kuchen aber auch ohne!

Quelle: chefkoch.de

Butterstollen Thüringer Art



Zutaten


500 g Weizenmehl, 550
100 g Milch
42 g Hefe, frisch, 1 Würfel
275 g Butter (Süßrahm-), zimmerwarm
75 g Zucker, feinster Zucker
1 Tüte/n Vanillezucker, Bourbon
5 g Salz
2 Tüte/n Aroma (Zitronenschalen-), oder frische Schale
300 g Sultaninen
8 cl Rum, brauner 54er, ca. 70g
75 g Mandel(n), gehackt
50 g Zitronat
25 g Orangeat
50 g Butter (Süßrahm-), flüssig, zum Bestreichen
2 EL Zucker, feinster, zum Bestreuen
1 Tasse Puderzucker und 1 TL Speisestärke, zum Bestäuben


Zubereitung


Warum Stollen Thüringer Art? Dieser Stollen erfüllt zwar die strengen Auflagen eines echten "Thüringer Weihnachtsstollen", dürfte sich aber erst nach Zertifizierung so nennen. Diese besteht aus einer Laboranalyse und einer Verkostung durch eine Jury, die mindestens 4,5 von 5 möglichen Punkten vergeben muss. Erst dann bekommt man eine Urkunde und er darf sich für eine Saison "Echter Thüringer Weihnachtsstollen" nennen!

Zuerst werden die Sultaninen gewaschen, gut abgetropft und zusammen mit dem Rum in eine verschließbare Box gegeben. Diese lässt man mindestens 24 Stunden gut durchziehen. Der Rum sollte komplett aufgesogen sein, gelegendliches Schütteln hilft.

Am Backtag gibt man das Mehl in die Rührschüssel und drückt eine tiefe Mulde hinein. In diese bröselt man die Hefe, gibt die Milch hinzu und verrührt die Hefe-Milch mit gerade so viel Mehl, dass ein weicher Vorteig entsteht. Dieser wird mit dem Mehl, das nicht für den Vorteig benötigt wird, zugedeckt und je nach Temperatur der Milch 30-90 Minuten gehen gelassen. Das Volumen muss sich deutlich vergrößern und die Mehloberfläche deutlich "rissig" werden.

In der Zwischenzeit überbrüht man die gehackten Mandeln mit kochendem Wasser, lässt diese 5 Minuten ziehen und dann gut abtropfen. Sie kommen erst später zum Teig.

Wenn der Vorteig aufgegangen ist, gibt man zimmerwarme Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronenschale hinzu und knetet den Stollenteig, den man anschließend 30 Minuten gehen lässt. Nun werden die Früchte und die Mandeln untergeknetet und der Stollen geformt. Gegebenenfalls noch etwas Mehl hinzugeben, falls der Teig durch die Rum-Sultaninen zu feucht ist.


Inzwischen ist der Ofen auf 180 - 200 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt. Je mehr Stollen auf einmal in den Ofen kommen, desto heißer muss vorgeheizt werden. Der Stollen kommen auf ein kaltes, mit Backpapier ausgelegtes Backblech, wird mit kaltem Wasser abgestrichen und kommt ohne Stückgare in den Ofen, der sofort auf 170°C runtergeregelt wird. Die Backzeit beträgt 60 Minuten. Die Backzeit ist hierbei am wichtigsten, eventuell muss die Temperatur angeglichen werden. Ist er zu dunkel wird er trocken, ist er zu hell, kann es sein, dass er nicht durch ist und dadurch innen klitschig ist.

Anschließend wird der Stollen mit flüssiger Butter bestrichen und gezuckert. Den Stollen nicht bewegen, er ist noch sehr zerbrechlich. Das Backblech gibt man am besten zurück in den ausgekühlten Ofen. Am nächsten Tag kräftig mit Puderzucker-Stärke-Mischung bestäuben. Die Stärke verhindert ein gelb werden des Puderzuckers.

Jetzt wird der fertige Stollen noch hübsch verpackt. Am besten in einen dafür gedachten Stollenschlauch. Es geht natürlich zur Not auch Klarsichtfolie oder Alufolie plus Gerfrierbeutel. Der Stollen sollte jetzt noch ein wenig durchziehen, allerdings nicht unbedingt 2 - 4 Wochen wie häufig beschrieben. 2 - 3 Tage reichen völlig aus, am besten ist er nach einer Woche.

Wer kein Zitronat/Orangeat mag oder auf Marzipan steht, für den hab ich noch 3 leckere Varianten:


1. Für einen Marzipanstollen anstelle der Mandeln, Zitronat und Orangeat 200 g Marzipanrohmasse in Streifen mit in den Stollen einschlagen, oder als Marzipanplatte mit einrollen, und den Zucker auf 50 g reduzieren.

2. Für einen Mandelstollen anstelle von Zitronat und Orangeat die doppelte Menge, also 150 g Mandeln mit in den Teig einarbeiten.

3. Für ein süßes Mandelbrot auch die Sultaninen weglassen, dafür 300 g Mandeln in Rum einlegen und das fertige Brot nur buttern und nicht zuckern und nicht mit Puderzucker bestäuben.

Quelle: chefkoch,de

Honigschnitte mit Walnussgrillage


Zutaten


Mehl glatt 500 g
Mehl glatt 60 g
Puderzucker 200 g
Puderzucker 60 g
Puderzucker 160 g
Natron (Speisesoda)  2 Teelöffel
Vanillezucker 12g
Vanillezucker 12g
Butter 200 g
Butter 130 g
Butter 400 g
Honig 70 g
Honig 100 g
Milch 2  Esslöffel


Milch 600 ml
Rum 1 Esslöffel
Walnüsse 400 g
Speisestärke 70g
Zitronensaft 2  Esslöffel
Vanillearoma 1  Esslöffel
Ei 2 Stück

Zubereitung


1. 
Mehl glatt 500 g • Puderzucker 200 g • Natron (Speisesoda) 2 TL • Vanillezucker 12 g • Butter 200 g • Honig 70 g • Milch 2 EL • Rum 1 EL • Ei 2 St

In einer Schüssel Mehl, Zucker, Natron vermischen. Geschmolzene Butter, Honig, Milch, Eier und Rum zumischen.

2. 
Glatten Teig verarbeiten, den wir für 15 Minuten abkühlen lassen, um besser mit ihm zu arbeiten.

3. Walnussgrillage
Walnüsse 400 g • Puderzucker 60 g • Vanillezucker 12 g • Honig 100 g • Butter 130 g

Während sich der Teig abkühlt, vorbereiten wir die Walnussgrillage. Auf die Pfanne fein gehackte Nüsse mit Zucker und Vanillezucker zugeben. Butter und Honig zugeben.Unter Rühren bei mittlerer Hitze beheizen, bis sich die Butter und Honig auflöst und der Zucker sich leicht beginnt zu karamelisieren, nachfolgend von der Hitze abstellen.


4. 
Gekühlten Teig in zwei gleiche Teile teilen, ausrollen und auf ein Backblech mit Backpapier ausgekleidet übertragen. Wenn sich der Teig beim Übertragung aufs Blech zerreist, macht nichts, auf dem Blech kleben wir es mit Händen zusammen. Die erste Platte in den Ofen legen und bei 200 ° C ca. 8 Minuten backen, bis es langsam goldig wird.

5. 
Während sich die erste Platte bäckt, auf die zweite ausgerollte Platte auf dem Blech legen wir gleichmäßig die Walnussgrillage und die lassen wir auch backen .

6. Creme - Vorbereitung
Milch 600 ml • Speisestärke 70 g • Mehl glatt 60 g • Zitronensaft 2 EL • Vanillearoma 1 EL

In etwas kalter Milch die Maisstärke, Mehl vermischen und zu kochender Milch zugießen. Unter ständigen Rühren dicken Brei kochen. In heißen Brei Zitronensaft und Vanilleextrakt einmischen. Unter gelegentlichem Rühren abkühlen lassen.


7. 
Butter 400 g • Puderzucker 160 g

In einer Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker einmischen. Langsam zur Butter den abgekühlten Brei zumischen.

8. 
Auf die Platte ohne Grillage gleichmäßig die Creme schmieren und diese Platte mit der Platte mit Grillage abdecken. Kuchen in den Kühlschrank legen, am besten für zwei Tagen, wann Dessert erweicht.

Quelle: weltinmir.eu